Pathologie

Oft gibt trotz Mammografie, Ultraschall oder Magnetresonanz-Tomographie erst die Untersuchung einer Gewebeprobe durch den Pathologen endgültige Klarheit, ob eine Veränderung in der Brust gut- oder bösartig ist. Bedeutete früher das Warten auf das Ergebnis der Pathologischen Untersuchung eine erheblich Belastung – oftmals warteten die Patientinnen mehrere Tage – so ist heute eine Diagnose noch am selben Tag, spätestens am folgenden Tag möglich.

Nach der Biopsie, also der Entnahme eines kleinen Gewebsstückes durch den Arzt, wird das entsprechende Gewebe vom Pathologen untersucht. Dabei werden kleine Bioptate zu Schnittpräparaten (histologischen Präparaten) weiterverarbeitet, die dann unter dem Mikroskop betrachtet werden können. Ziel dieser mikroskopischen Untersuchungen ist es zunächst, den Verdacht „Krebs“ auszuräumen oder zu bestätigen. Darüber hinaus ist es möglich, mehr über die Beschaffenheit der entnommenen Zellen zu erfahren, ob sich z.B. Metastasen gebildet haben oder sich die Zelle unkontrolliert vermehrt. Die pathologischen Untersuchungen liefern wichtige Informationen über den Tumor, so dass der Arzt die Behandlung gezielt planen kann.

Die pathologischen Untersuchungen im Brustzentrum Kplus werden im Pathologischen Institut Drs. Rudolph / Tchiba / Ambrosius in Hilden vorgenommen. Das Institut für Pathologie befindet sich auf dem Klinikgelände des St. Josefs Krankenhauses Hilden, so dass Untersuchungsergebnisse in kürzester Zeit verfügbar sind.

Kontakt:
Institut für Pathologie
Drs. Andreas Rudolph / Arpad-Laszlo Tchiba / Carmen-Anca Ambrosius
Walder Straße 34-36
40724 Hilden
Telefon (0 21 03) 24 89-0